1/ Die Tea Time hat Tradition
Die reiche Geschichte des riesigen Britischen Weltreichs (in dem „die Sonne nie unterging“) erklärt die Begeisterung der Briten für Tee. Ihre mächtige Ostindien-Kompanie, die den Handel zwischen dem Königreich und seinen Kolonien steuerte, brachte die Teeblätter nach Europa. Im 18. Jahrhundert wurde Teezum Statussymbol der britischen Aristokratie (die ihn rasch für sich entdeckte!), bevor er sich in ganz England verbreitete. Anschließend fand auch das Bürgertum Geschmack am Tee, ehe Teesalons Ende des 19. Jahrhunderts die britische Tea Time noch populärer machten.
2/ Die Tea Time ist ein Kulturgut
Von der Queen bis zur Arbeiterklasse – die gesamte britische Gesellschaft hat die englische Tea Time zu einem festen Ritual gemacht. „Tee und Tea Time, die Teepause, spielen nach wie vor eine absolut fundamentale Rolle für weite Teile der britischen Gesellschaft“, berichtet Courrier International. Das Magazin erzählt auch, dass der Beschluss der BBC, „kostenlose Kekse und Wasserkocher bei Mitarbeiterversammlungen abzuschaffen“, einen „Aufschrei ausgelöst“ habe. In den 1950er, 1960er und 1970er Jahren beschäftigten Behörden, Unternehmen und Krankenhäuser in Großbritannien eigene „Tea Ladies“, die für die Zubereitung und Verteilung von Tee zuständig waren. Mittlerweile wurden sie durch Cafeterias ersetzt...

3/ Die Tea Time verbindet
Sicherlich kann man seinenTeeganz für sich um 17 Uhrvor dem Computer im Bürotrinken, meistens ist es jedoch ein Moment des Teilens. Man kann Familie, Freunde oder Nachbarn dazu einladen. Ohne den Aufwand für Planung und Vorbereitung eines Mittag- oder Abendessens, die mehr Zeit in der Küche erfordern. Noch besser: Wer sich lieber einfach zurücklehnen möchte, genießt die Tea Time in einem Teesalon oder einem eleganten Hotel. Einige Londoner Häuser haben dies sogar zu ihrer Spezialität gemacht
4/ Die Schlichtheit der Tea Time
Die Zubereitung von schwarzem Tee ist ganz unkompliziert. Es genügt, Wasser aufzukochen und die Teeblätter für die auf der Dose angegebene Zeit ziehen zu lassen (durchschnittlich 3 bis 4 Minuten). Für eine Tea Time nach echter englischer Traditionwählt man einen schwarzen Tee, häufig aus ehemaligen Kolonien wie Indien oder Sri Lanka: den mit Bergamotte aromatisierten Bio-Tee Earl Grey, den vollmundigen, schokoladigen Bio-Ceylon-Tee oder den Bio-Tee Darjeeling von den Hängen des Himalayas. Um Ihnen die Auswahl der richtigen Tees zu erleichtern, bietet Kusmi eine Tea-Time-Geschenkbox mit 5 köstlichen Miniaturen und einer Teezange (optional).

5/ Die Tea Time ist ein Hochgenuss.
Darf man Kekse zum Tee essen? Natürlich, wozu einen Tee trinken, wenn man nichts hineintunken kann?! Doch was passt am besten dazu? Das Beste kommt zum Schluss: Wir verraten Ihnen, welches die besten Kekse und Gebäcke zum Tee sind. Nach britischer Tradition werden Scones serviert. Ein kleines Gebäck schottischen Ursprungs, das man mit Konfitüre genießt. Aber auch Toast, Muffins, Crumpets (kleine Pfannkuchen) oder Kuchen wie der Battenberg Cake (aus Biskuit und Marzipan), Shortbreads (Mürbegebäck mit Schokolade und Karamell) oder ein Victoria Sponge – benannt nach der Vorliebe der Königin – passen wunderbar. Lust auf ein französisches Flair? Begleiten Sie Ihren Tee mit Macarons, Financiers oder Madeleines. Und schließlich gibt es immer die herzhafte Variante: Die Briten lieben kleine dreieckige Sandwiches mit Gurke, Ei oder Kresse.
Und für eine kalorienfreie Tea Time entdecken Sie unsere aromatischen Tees und Kräutertees. Unser Favorit für Genießer? Unser Bio-Kräutertee mit feinen Keksnoten: Sweet Break.
