Bevor Sie ihn vielleicht eines Tages verwirklichen, laden wir Sie ein, von Ihrem Wohnzimmer aus zu reisen und die besten Tees der Welt zu genießen. Denn ja, wenn man nicht reisen kann, wohin und wann man möchte, kann eine Tasse Tee genügen, um sich in die Ferne versetzt zu fühlen. Der Beweis in fünf Etappen.
Entdecken Sie die schönsten Tees der Welt.
1/ China, Wiege des Tees.

In China wurde die Teekultur als Erstes etabliert. Tee wird dort seit dem dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung konsumiert, zunächst als Heilpflanze, dann als Alltagsgetränk. Noch heute ist China der weltweit größte Produzent und Verbraucher. Die Chinesen schätzen besonders grüne Tees wie den Bio-Tee Long Jing, was Drachenbrunnen bedeutet. Er stammt aus der Provinz Zhejiang im Süden des Landes und zeichnet sich durch seine langen, flachen Blätter in einem schönen Smaragdgrün sowie durch seine leichten Noten von Haselnuss und Kastanie aus. Bei Kusmi finden Sie einen der schönsten Tees der Welt: den Bio-Tee Jadeperlen mit Jasmin, der aus zarten kleinen Teeperlen besteht und bereit zum Aufgießen ist.
2/ Japan, Land des Matcha.

Botschafter, die aus China zurückkehrten, brachten im Mittelalter erstmals grünen Tee nach Japan. Nach und nach machten sich Zen-Mönche, Fürsten und die Aristokratie damit vertraut. Und heute ist ein ganzes Land begeistert davon! Japan produziert mehrere renommierte grüne Tees, wie den Bio-Sencha-Grüntee, auch „Tee der Gastfreundschaft“ genannt, den Bio-Genmaicha-Grüntee mit gerösteten und gepufften Reiskörnern oder den Bio-Hojicha-Grüntee von der Insel Kyushu. Doch eindeutig der Bio-Matcha-Tee ist in den letzten Jahren im Ausland besonders angesagt geworden. Um ihn zu trinken, muss man das Teepulver in einer Schale mit einem Bambusbesen aufschäumen. Ein wahrer Genuss! Matcha ist sehr im Trend und findet sich immer häufiger als Matcha in Gebäck wieder, wo er zugleich als Farbstoff und natürliches Aroma dient. Wenn Matcha einer der schönsten Tees der Welt ist, dann vor allem, weil er immer trendiger wird. Matcha ist sehr im Trend und findet sich immer häufiger als Matcha in Gebäck wieder, wo er zugleich als Farbstoff und natürliches Aroma dient. Die Rezepte mit Matcha sind zahlreich. Bei Kusmi finden Sie unter anderem unser Rezept für Dalgona mit Matcha.
3/ Indien, die Ursprünge des Tchai.
Ende des 18. Jahrhunderts wurden chinesische Teepflanzen in Indien, in bewässerten Bergregionen, angepflanzt. Die Pflanzen akklimatisierten sich dort gut und brachten den indischen Tee hervor. Hier trinkt man ihn schwarz, mit Milch, reich an Gewürzen und sehr süß! Sein kleiner Name? Tchai (was auf Hindi ganz einfach Tee bedeutet). Das Haus Kusmi bietet zwei Varianten an. Der Bio-Tee Kashmir Tchai, eines der ältesten Rezepte des Hauses, ist eine Mischung verschiedener Gewürze, darunter Kardamom, Zimt, Ingwer und Nelke. Der Bio-Tee Tchai of the Tiger ist ein jüngeres Rezept mit einer kräftigen Gewürzmischung aus Ingwer, Kardamom, Zimt, schwarzem und rosa Pfeffer, das die Unterstützung des WWF bei seiner Mission zum Schutz der Tiger in der indischen Region Nilgiri ermöglicht.
4/ England, im Herzen des Teehandels.

Dank der mächtigen Britischen Ostindien-Kompanie, die den Handel zwischen dem Königreich und seinen Kolonien organisierte, gelangte Tee nach Europa und begeisterte die Mächtigen. So sehr, dass Tee im 18. Jahrhundert zum Symbol der britischen Aristokratie und Bourgeoisie wurde, bevor er sich unter allen Engländern verbreitete. Obwohl sie ihn den ganzen Tag über trinken, erinnert man sich im Ausland vor allem an die Tea Time um 17 Uhr. Dann trinkt man schwarzen Tee, der oft in ehemaligen Kolonien wie Indien oder Sri Lanka produziert wird: den Bio-Tee Earl Grey, aromatisiert mit Bergamotte, den Bio-Tee aus Ceylon mit rundem, schokoladigem Aroma oder den Bio-Tee Darjeeling, der an einem Hang des Himalaya wächst.
5/ Marokko, Königreich des Minztees.

In Marokko hat der grüne Tee aus China einen unglaublichen Erfolg erlebt. Denn für die Zubereitung des traditionellen grünen Minztees, eines Symbols der Gastfreundschaft, wird chinesischer grüner Tee „Gunpowder“ verwendet. Den Gästen angeboten, wird Minztee heiß getrunken, sogar in der Wüste! Denn ja, ein heißer Tee löscht den Durst besser als ein Eistee. Traditionell wird er in Teekannen aus Edelstahl oder Silber mit langem Ausguss und passendem Tablett serviert. Darin lässt man puren grünen Tee zusammen mit einem Strauß Minze ziehen, bevor man ihn vor dem Genuss gut süßt. So reisen Sie schon mit dem ersten Schluck nach Marokko!
Die schönsten Tees der Welt haben keine Geheimnisse mehr für Sie. Welcher begeistert Sie besonders?